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DEFA - Stiftung - Cui bono, Fred Gehler?

Cui bono, Fred Gehler? Texte und Kritiken aus fünf Jahrzehnten


Ralf Schenk (Hg.)
456 Seiten
Paperback, 14,8 x 21 cm
Preis: 12,50 Euro (zzgl. Versand)
ISBN 978-3-00-037266-7

zu beziehen über info@defa-stiftung.de

DAS BUCH
Fred Gehler schreibt seit Ende der 1950er-Jahre über Kino- und Filmgeschichte. Mit seinen Kritiken, die unter anderem in der Wochenzeitung „Sonntag“, in den Fachzeitschriften „Deutsche Filmkunst“ und „Film und Fernsehen“ zu lesen und im Berliner Rundfunk zu hören waren, avancierte er zum hochgeschätzten Ratgeber für ein cineastisch interessiertes Publikum.

Zu seinem 75. Geburtstag legt die DEFA-Stiftung nun eine Auswahl der schönsten Texte vor: eine Zeitreise sowohl durch die DEFA-Historie als auch durch die Geschichte des internationalen, besonders des sowjetischen, polnischen und ungarischen Films. Das Interesse Gehlers gilt dabei nicht nur namhaften Regisseuren, sondern auch jungen Talenten sowie weniger bekannten Künstlern, die er mit nicht nachlassender Leidenschaft vor dem Vergessen zu bewahren sucht. Der Blick geht dabei weit über die DDR hinaus; seine Liebe gilt dem Kino der gesamten Welt aus Vergangenheit und Gegenwart.

Der vorliegende Band versteht sich als profunder Wegweiser durch mehr als fünfzig Jahre Filmgeschichte, deren Höhen und Niederungen und ihrer Korrespondenz mit politischen und ästhetischen Entwicklungen. Die Texte geben zugleich Auskunft über die Gesellschaft, in der sie entstanden sind, über Niederlagen und Aufbrüche, über Eiszeiten und Tauwetter. Und sie legen Zeugnis ab von der Kraft eines unangepassten Autors, der den Blick seiner Leser stets zu schärfen sucht.

LESEPROBEN

Cui Bono_Inhaltsverzeichnis

- Cui Bono_Vorwort

DER AUTOR
Fred Gehler
(geb. am 1. März 1937) gilt als einer der kompetentesten Filmkritiker der DDR. Seit den 1950er Jahren schreibt er über Kino- und Filmgeschichte. Mit seinen Kritiken, die unter anderem in der Wochenzeitung „Sonntag“, in den Fachzeitschriften „Deutsche Filmkunst“ und „Film und Fernsehen“ zu lesen und im Berliner Rundfunk zu hören waren, avancierte er zum hochgeschätzten Ratgeber für ein cineastisch interessiertes Publikum.
Nach der deutschen Vereinigung engagierte sich Gehler als Direktor des Leipziger Dokumentar- und Animationsfilmfestivals und als Vorsitzender des Stiftungsrats der DEFA-Stiftung.

REZENSIONEN
- Wilhelm Roth in epd Film, Nr. 9, 2012 "Zwischen Ästhetik und Politik"
"Ein höchst lesenswertes Buch mit Texten aus 50 Jahren, in dem man nicht nur viel über die Entwicklung des Films in der DDR erfährt, sondern auch in der CSSR, in Polen, Ungarn oder der  Sowjetunion, nicht nur über den sozialistischen Mainstream, sondern auch über die Filmkunst"."

- Volker Baer im Film-Dienst, Nr. 17, August 2012 Cui Bono, Fred Gehler?
"Sein Name steht für fundierte, kritische Auseinandersetzungen, weshalb er auch im westlichen Deutschland Aufmerksamkeit fand – man konnte sich weithin auf sein Urteil verlassen.
(...) Gehlers Kritiken bieten dem heutigen Leser ein informatives Bild der Kulturpolitik der DDR, die weiterhin von Engstirnigkeit und Ignoranz geprägt war. Der Blick von heute ist jedoch zwangsläufig anders als jener in den Tagen, da die Texte erschienen."

- Günter Agde im Neuen Deutschland (20.8.2012) Perlenfänger
"Knapp fünfhundert Seiten kompakte Filmgeschichte. (...) Eine Quellensammlung von Rang"
"Wenngleich 'Film zum Nachlesen (...) immer etwas Improvisatorisches und Fragmentarisches bleiben wird, so bilden solche Dokumente wichtige, lesenswerte Zeugnisse, die viel auch über das Land und seine Bewohner aussagen, für die sie geschrieben wurden."