Der Trickfilmer Kurt Weiler hat sich von seinem ästhetischen Anspruch nicht abbringen lassen. Frühzeitig entdeckt er den Animationsfilm für sich - aber jenseits des naturalistischen Stils a la Disney. In der DDR wird er einer der wichtigen Avantgardefilmer, der unbeirrt auf anspruchsvolle Experimente in Stil und Material setzt. Seine Themen sind ebenfalls komplex: In jedem noch so kleinen Märchen, welches er phantasievoll in Szene setzt, stecken philosophische Exkurse über Krieg, Ausbeutung und Macht.
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Kurt Weiler wird am 16. August 1921 in Lehrte geboren. Sein Vater ist Kaufmann. Bis zur 11. Klasse besucht er ein Gymnasium. Danach absolviert er eine Lehre als Kaufmann in der 15 km entfernten Landeshauptstadt Hannover. In seiner Heimatstadt wird er als 17jähriger am 10. November 1938, einen Tag nach den Pogromen gegen jüdische Bürger, gemeinsam mit seinem Vater verhaftet. Der Vater und alle männlichen Juden der Stadt kommen nach Sachsenhausen. Er wird wegen seines Alters freigelassen und gelangt mit einem Kindertransport 1939 nach England.
In Oxford studiert Kurt Weiler an der City School of Arts and Crafts im selben Jahr Malerei und Graphik. Nach dem Kriegsbeginn wird er als 'feindlicher Ausländer' eingestuft und in einem Lager interniert. Im Anschluß an seine Freilassung zieht er nach London und kommt mit linksgerichteten Kreisen in Kontakt. Er lebt in einem Jugendgemeinschaftshaus, arbeitet als Gärtner, Kellner und Eisenbahner. Kurt Weiler wird Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ), die sich in Großbritannien gegründet hat. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kann er seiner Passion weiter nachgehen. Kurse in Malerei und Graphik schulen sein Handwerk. Zudem interessiert er sich für Filmtheorie sowie die Geschichte des Mediums und wird Mitglied in einem Filmclub.
Seine erste Beschäftigung beim Film erhält er vom Trickfilmer Peter Sachs von der Filmfirma Larkins & Co. Dieser engagiert ihn als Schnitt- und Regieassistenten, setzt ihn auch als Animator für Zeichentrick-Werbefilme ein. Kurt Weiler lernt hier das Handwerk des Trickfilmers, ist in klassischer Animation ebenso zu hause wie im plastischen Trickfilm und im Modelltrick. Er selbst bekundet später, hier seine wichtigsten Impulse für spätere Arbeiten jenseits des Disney-Naturalismus erhalten zu haben. Nachdem das Studio 1950 aufgelöst wird, siedelt Kurt Weiler in die DDR über. Zunächst findet er vorübergehend Beschäftigung bei der DEFA, die sein Potential aber nicht erkennt und verläßt die Produktionsfirma kurze Zeit später wieder, um ein Puppentheater in Berlin-Weißensee zu leiten. Sein erste Puppentrickfilm OSKAR KULICKE UND DER PAZIFIST (1952) entsteht hier. Der Film ist eine Minute lang und setzt sich mit der Wiederbewaffnung Deutschlands auseinander.
Einer Tätigkeit bei der DEFA steht nun nichts mehr im Wege. Im DEFA-Studio für populärwissenschaftliche Filme inszeniert er DIE WIPPE (1955), einen Puppentrickfilm, der ähnlich wie seine erste Animation, die Wiederbewaffnung thematisiert. Diesmal nimmt der Regisseur eine Reportage in der Berliner Zeitung zum Anlaß, um gegen die amerikanische Armee im westlichen Deutschland zu argumentieren. Der Film - politisch durchaus den damaligen Interessen genehm - wird für öffentliche Aufführungen gesperrt, da er ästhetisch nicht ins Konzept paßt. Im gleichen Jahr verläßt Kurt Weiler Berlin und geht ins neu gegründete DEFA-Studio für Trickfilme nach Dresden.
Zunächst setzt der Regisseur - meistens mit dem Kameramann Erich Günther - lehrreich inszenierte Märchen- und Kinderfilme um. So entstehen DIE GESTOHLENE NASE (1956), DAS FASCHINGSKOSTÜM (1956) und DIE GESCHICHTE VON DEN FÜNF BRÜDERN (1957). Aber die Filme entsprechen nicht seinen künstlerischen Ansprüchen, zu eingeengt fühlt er im Studio unter der Leitung von Johannes Hempel, welcher sich streng an die Regeln des sozialistischen Realismus halten will. Kurt Weiler verläßt Dresden und geht zurück nach Berlin. Hier arbeitet er für die Deutschen Werbe-AG, später setzt er seinen einzigen Spielfilm DER VERLORENE BALL (1959) in Szene. Nach einem Szenarium von Wera Küchenmeister und Claus Küchenmeister erzählt er die Geschichte eines Balles, der plötzlich lebendig wird und alle Kinder fasziniert. Das Mädchen, dem der Ball gehört, will aber nur allein damit spielen und merkt erst spät, daß dies kein Spaß macht. Daneben dreht er für die populäre Stacheltier-Produktion. Seine beiden Arbeiten werden aber für Aufführungen nicht zugelassen.
1963 beschäftigt ihn das DEFA-Studio für Kurzfilme. Hier entstehen populärwissenschaftliche Dokumentationen. Besonders erfolgreich wird die Serie NÖRGEL UND SÖHNE (1967-1968). In der Reihe geht das Filmteam der Entstehung des Geldes nach, stellt die Geschichte der Menschheit von der Seßhaftwerdung bis zur Erfindung des Geldes als Tausch-Äquivalent dar. Die Utopie MACHEN IM JAHRE 2001 ALLES DIE MASCHINEN (1967) thematisiert das problematische Verhältnis von Mensch und Maschine.
Daneben ist er Gastregisseur in Dresden, inszeniert Kinofilme und arbeitet dabei eng mit dem Bühnenbildner Achim Freyer, Ezio Toffolutti, Gabrielle Koerbl und dem Theaterregisseur Einar Schleff zusammen. Die Zeichentrickfilme sind ästhetisch eigenwillig und anspruchsvoll, abstrahieren Puppen und Gegenstände, revolutionieren die Verwendung von unüblichen Materialien für den Zeichentrick. Die Themen, denen sich das Filmteam stellt, sind komplex und werden philosophisch überhöht dargeboten. So entstehen Trickfilmklassiker wie DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN (1964) und HEINRICH DER VERHINDERTE (1966), der auszog, um Polens Thron zu besteigen, aber auf dem Misthaufen endet. Letzterer gefällt dem Ministerium für Kultur überhaupt nicht: Die Anti-Kriegsparabel wird nach kurzer Zeit aus den Kinos entfernt. In DAS GESCHENK - EINE BEINLICHE GESCHICHTE (1974) gibt es aufklappbare Köpfe, deren Inhalt entsorgt werden kann. REKONSTRUKTION EINES BERÜHMTEN MORDFALLES (1975) schildert die Legende der biblischen Geschichte von Kain und Abel, an deren Beispiel die Entstehung der Ausbeutung illustriert wird.
Ab Mitte der 70er Jahre übernimmt Kurt Weiler auch Aufträge vom DEFA-Studio für Spielfilme. Er stellt Trickteile für einige Filme her.
In KONZERT FÜR BRATPFANNE UND ORCHESTER (1976) von Hannelore Unterberg animiert er das Orchester, in EIN SCHNEEMANN FÜR AFRIKA (1977) von Rolf Losansky wandert ebensolcher auf einen Schiff durch die Hitze. Ab 1977 ist der Regisseur beim DEFA-Studio für Trickfilme angestellt und gehört dort bis 1989 zu den führenden Mitarbeitern. Aus bekannten Sagen und Märchen konstruiert er komplexe Geschichten, die immer auch weltanschauliche Exkurse bieten. Der Film DIE SUCHE NACH DEM VOGEL TURLIPAN (1977) wird in ästhetischer Hinsicht eines seiner wichtigsten Werke. Verlacht von seinen Kollegen, zieht ein Dekan aus der Stadt Salamanca los, um den sagenhaften Vogel Turlipan zu finden. Der Film ist überaus phantasievoll gestaltet, adelt zudem Eigenschaften wie Mut und Neugierde. Das Märchen DIE GESCHICHTE VOM KALIF STORCH (1984) gerinnt zu einem Aufruf an alle Herrscher, sich um die Sorgen und Nöte ihres Volkes zu kümmern. In dem Collagetrickfilm ERINNERUNG AN EIN GESPRÄCH (1984) läßt der Regisseur die Figuren des Pergamonaltars lebendig werden und über die Sinnlosigkeit des Krieges reflektieren.
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Szene aus "Ein Schneemann für Afrika" (1977)
Foto: DEFA-Stiftung/Jürgen Hoeftmann
Seit Mitte der 80er Jahre engagiert sich der Künstler in der Asifa, einer Vereinigung von Trickfilmer, die sich um die Bewahrung und Archivierung internationaler Animationsfilme bemüht. Von 1987 bis 1998 ist Kurt Weiler als Lehrbeauftragter an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam Babelsberg für die Geschichte und Ästhetik des Animationsfilms beschäftigt. Er erhält zahlreiche Auszeichnungen für seine Filme und sein Lebenswerk. Plane für verschiedene Filmarbeiten, zum Beispiel die filmische Adaption von Aristophanes "Frieden", können leider nicht realisiert werden.
Kurt Weiler lebt mit seiner Familie in Kleinmachow bei Potsdam. Seit 1952 ist er mit der Autorin Hanna Weiler verheiratet, die auch mehrfach mit ihm an den Drehbüchern seiner Filme arbeitet. Seine Tochter Kathrin Weiler (geb. 1952) ist auch im Filmbereich tätig und arbeitet als Cutterin.
zusammengestellt von Ines Walk ( www.film-zeit.de ), Stand: August 2005
Filmographie
- 1952 Oskar Kulicke und der Pazifist
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1955 Die Wippe
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1956 Die gestohlene Nase
Regie, Drehbuch; Puppenführung
- 1956 Eine unglaubliche Geschichte
Regie, Drehbuch; Puppenführung
- 1956 Der heimliche Weg
Regie, Drehbuch; Puppenführung
- 1957 Die Geschichte von den fünf Brüdern
Regie, Drehbuch; Puppenführung
- 1957 Käpt'n Spatz
Regie, Drehbuch; Puppenführung
- 1958 Bonner Bilderbogen
Stacheltier-Produktion
- 1958 Das Faschingskostüm
Regie, Drehbuch
- 1959 Der verlorene Ball
Kurzspielfilm, Regie
- 1960 Ein Bauer und die Generäle
Regie; Drehbuch, Puppenführung.
TV-Puppentrickfilm
- 1960 Eine kleine Schweineoper
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1962 Wurzener Kekse
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1963 Edelwachs
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1963 FEWA-Feinwäsche
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1963 Ferdinand
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Puppenführung
- 1963 Aktive Erholung
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1963 Infektionsverhütung
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1964 Antiraucher
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1964 Arbeitsschutzbekleidung bei Frauen
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1964 Fliegenbekämpfung
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1964 Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1964 Richtiges Lagern und Stapeln
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1964 Das tapfere Schneiderlein
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1965 Persönliche Hygiene
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1965 Streupflicht
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1965 Freddy Bockbein
Regie, Drehbuch
- 1966 Heinrich der Verhinderte
Regie; Drehbuch, Puppenführung
- 1966 Crih-Polsterreiniger
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1966 Innerbetrieblicher Transport
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1967 Nimm Rücksicht und das Taschentuch
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1967 Obst waschen
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1967 Machen im Jahre 2001 alles die Maschinen
Regie; Drehbuch, Puppenführung
- 1967 Arbeitsschutzwachen
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1967 Interflug
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1967 Esplender neu
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie,
- 1967 Vorbeugende Schutzimpfung
Lehrfilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1967 Nörgel und Söhne oder was vor 9742 Jahren vormittags neun Uhr begann
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1968 Nörgel und Söhne en gros und en datail - Pfingsten im Jahre 4968 vor unserer Zeitrechnung
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1968 Kinderunfälle
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1968 Kasko
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1968 Meyers Lexikon
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1969 Der Regen
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1969 Wildwechsel
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1969 Der Wohnwagen
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie
- 1969 Der Apfel
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1969 Ich, Nörgel
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1970 Kasko - Herbst
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1970 Kasko - Winter
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1970 Kasko - Neue Versicherungsformen
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie, Drehbuch
- 1970 Floh im Ohr
Regie, Drehbuch
- 1970 Der Löwe Balthasar
Regie; Drehbuch
- 1972 Das Wintermärchen
Regie; Drehbuch
- 1971 Leo oder wer rastet der rostet
Regie; Drehbuch
- 1972 Die Nuß
Regie; Drehbuch, Puppengestaltung
- 1974 Das Geschenk - eine beinliche Geschichte
Regie; Drehbuch, Bauten, Puppengestaltung
- 1975 Konzert für Bratpfanne und Orchester
Trickteile
- 1975 Der Alte und sein Hahn
Drehbuch
- 1975 Florena-Rasiercreme
Werbefilm, Puppentrickfilm, Regie,
- 1975 Rekonstruktion eines berühmten Mordfalles
Regie; Drehbuch
- 1977 Die Suche nach dem Vogel Turlipan
Regie; Drehbuch, Puppenführung
- 1977 Ein Schneemann für Afrika
Trickteile
- 1979 Ein gemachter Mann oder "Falsche Fuffziger"
Regie; Drehbuch, Puppengestaltung und -führung
- 1980 Ein gewisser Agathopulus
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1982 Der Koffer
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1984 Geschichte vom Kalif Storch
Regie, Drehbuch, Puppenführung
- 1984 Erinnerung an ein Gespräch
Regie, Drehbuch
- 1985 Heldensage
Regie, Drehbuch
- 1987 Drei geraten in Gefahr
Regie, Drehbuch
- 1988 Zeus, Adler, Mistkäfer
Regie, Drehbuch
- 1989 Drei feiern Weihnachten
TV-Animationsfilm, Regie, Drehbuch
- 1989 One people
Regie, Drehbuch
Auszeichnungen
1956 EINE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE
Kultur- und Dokumentarfilmwoche Leipzig: Ehrende Anerkennung
1957 DIE GESTOHLENE NASE
Internationale Filmfestspiel Moskau: Silbermedaille
1958 EINE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE
Internationales Puppen- und Marionettenfilmfestival Bukarest: Diplom
1965 Artur Becker Medaille
1968 NÖRGEL UND SÖHNE
Internationales Filmfest für Kurz- und Dokumentarfilme Leipzig: Silberne Taube
1969 DER APFEL
Internationales Filmfest für Kurz- und Dokumentarfilme Moskau: Goldmedaille
1969 Heinrich-Greif-Preis III. Klasse für das Gesamtschaffen und die NÖRGEL-Filme an das Kollektiv Kurt Weiler und Erich Günther
1971 DER LÖWE BALTHASAR
Internationales Kurzfilmfestival Bilbao: Ehrendiplom
1973 DIE NUSS
Jugendfilmwoche Erfurt: Preis des Ministers für Kultur der DDR
1975 REKONSTRUKTION EINES BERÜHMTEN MORDFALLES
Internationales Filmfest für Kurz- und Dokumentarfilme Leipzig: Ehrende Anerkennung
1976 KONZERT FÜR BRATPFANNE UND ORCHESTER
Internationaler Filmtechnischer Wettbewerb Moskau: Grand Prix für die tricktechnische Gestaltung
1976 Kunstpreis der DDR
1982 Nationalpreis der DDR III. Klasse
1989 Fontane-Preis des Rates des Bezirkes Potsdam
2004 Preis der DEFA-Stiftung
Ausgewählte Literatur
Eigene Texte
Alfred Hirschmeier: Gedanken zum Puppentrickfilm. Eine Anregung zur Diskussion, in: Deutsche Filmkunst, Nr. 05/1954.
Fremde Texte
Bernt Karger-Decker: Oskar Kulicke und Frau Holle. Kurt Weiler und FDJ-Mitglieder drehten ersten Streifen, in: Mitteldeutsche Neueste Nachrichten, Leipzig, 30.07.1952.
o. A.: Oskar Kulicke und der Pazifist, in: Deutschlands Stimme, Berlin/DDR, Nr. 39/1952.
Bert Kirfel: Apfel und Erkenntnisse, in: Filmspiegel, Nr. 20/1969.
Wieland Becker: Mut zur Phantasie, in: Film und Fernsehen, Nr. 03/1976.
Lutz Pretzsch: Positiver Held - tapferes Schneiderlein. Bei Regisseur Kurt Weiler in die DEFA-Trickfilmkiste geschaut, in: Berliner Zeitung, 19.06.1977.
Wieland Becker: Im Phantastischen Wirkliches zeigen, in: Film und Fernsehen, Nr. 02/1983.
Helmut Ullrich: Ich bin ein Suchender. Begegnung mit dem Trickfilm-Regisseur Kurt Weiler, in: Filmspiegel, Nr. 24/1984.
Eleonore Sladeck: Regieporträt Kurt Weiler, in: Norddeutsche Neueste Nachrichten, 22.01.1985.
S. Sch.: Unentwegtes Suchen nach neuen Inhalten, in: Sächsische Zeitung, 19.08.1986.
Wieland Becker: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, in: Film und Fernsehen, Nr. 02/1988.
Rolf Richter: Eine Chance für Phantasie, in: Film und Fernsehen, Nr. 12/1990.
Günter Agde: Kurt Weiler: Trick- und Werbefilme aus zwei Jahrzehnten, in: Filmblatt, Nr. 19/1998.
Martin Mund: Ein Meister des Tricks - DEFA-Regisseur Kurt Weiler wird heute 80 Jahre alt, in: Neues Deutschland, 16.08.2001.
Ralf Schenk: König Pyrrhus und Kalif Storch. Kurt Weiler - Ein Meister des Puppentricks, in: film-dienst 19/2003.