Am 7. Juni setzt die DEFA-Stiftung ihre monatliche Fimreihe im Kino Arsenal fort und präsentiert in einer Doppelvorführung vier Filme, die sich auf ganz unterschiedliche Weise mit der DDR-Vergangenheit auseinandersetzen.
Den Programmauftakt bildet das Zeitzeugengespräch „HEINER MÜLLER: DAS STASI-KONSTRUKT“ (D 1994). Die Dokumentation ICH WAR EIN GLÜCKLICHER MENSCH (DDR 1990 / Zu Gast: Eduard Schreiber im Gespräch mit Stefanie Eckert) portraitiert den Journalisten und überzeugten Kommunisten Tilbert Eckertz. Im Rückblick auf die lebenslange Arbeit für seine Ideale werden Eckertz die damit verbundenen Entbehrungen und Verluste schmerzlich bewusst.

Ich war ein glücklicher Mensch / Foto: Sebastian Richter
Der zweite Block des Themenabends beginnt mit dem fiktionalen Kurzfilm DIE KLÄRUNG EINES SACHVERHALTS (D 2008). Ein unbescholtener Wirtschaftsingenieur gerät in die Mühlen der Staatssicherheit. In STRENG VERTRAULICH ODER DIE INNERE VERFASSUNG (DDR 1990) berichten Mitglieder des Bürgerkomitees zur Auflösung des Stasi-Archivs über ihre Arbeit, Erfahrungen und Ängste.

Streng vertraulich oder Die innere Verfassung / Foto: Frank Reinhold
Montag, 07.06.2010
19:00 Uhr: "HEINER MÜLLER: DAS STASI-KONSTRUKT" (D 1994, 8 Min.)
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"ICH WAR EIN GLÜCKLICHER MENSCH" (DDR 1990, 60 Min.)
Zu Gast: Eduard Schreiber im Gespräch mit Stefanie Eckert
21:00 Uhr: "DIE KLÄRUNG EINES SACHVERHALTS" (D 2008, 20 Min.)
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"STRENG VERTRAULICH ODER DIE INNERE VERFASSUNG" (DDR 1990, 90 Min.)
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