Filmdatenbank

 

In der Datenbank sind alle Filme verzeichnet, an denen die DEFA-Stiftung Rechte- bzw. Teilrechte wahrnimmt.

Mit Hilfe des folgenden Suchformulars soll Ihnen das Aufspüren von bestimmten Titeln in unseren Filmbeständen erleichtert werden.

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Weitere Hinweise zur Recherche finden Sie unter Hilfe.

    Originaltitel/ArchivtitelDer Verdacht
    Englischer TitelThe Suspicion
    Sonstiger TitelUnvollendete Geschichte
    ProduktionslandBundesrepublik Deutschland (BRD)
    Produktion
    DEFA Studio Babelsberg GmbH
    Westdeutscher Rundfunk (WDR), Köln
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1990
    Premieredatum10.10.1991
    Anlaufdatum10.10.1991
    Literarische VorlageBraun, Volker: "Unvollendete Geschichte", Erzählung
    Auszeichnungen
    40. Internationale Filmfestspiele Berlin (9.-20.02.) (1990): 'Berlinale Kamera' an (Frank Beyer)
    Deutscher Filmpreis (1991)
    Für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film (1991): Filmband in Gold (Ehrenpreis) an (Frank Beyer)
    15. Filmfestival Kairo (1991): "Beste Darstellerin" (Christiane Heinrich)
    RechtekontaktPROGRESS Film-Verleih GmbH
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Maske
    Regieassistenz/ Co-Regie
    Darsteller
    DEFA-Fotograf
    Redakteur
    Komponist
    Kurzinhalt
    Die neunzehnjährige Karin wird von ihrem Vater gedrängt, ihre Beziehung zu dem Freund Frank aufzugeben, weil gegen diesen "etwas vorliegt." Der Vater ist Ratsvorsitzender in einem Grenzbezirk der DDR. Mit seinem Einfluß hat er der Tochter eine begehre Volontariatsstelle in der Redaktion bei der SED-Bezirkszeitung besorgt. Ihr Verhältnis zu Frank, der wegen Rowdytums vorbestraft ist und dessen Vater wegen Devisenschmuggels sitzt, könnte ihre Karriere gefährden. Karin liebt Frank und sie weiß, daß er sie braucht. Vorerst hält sie zu ihm. Doch der Druck von allen Seiten wird unerträglich. Genossen in der Redaktion und Staatssicherheitsbeamte machen ihr klar, daß sie mit ihm keine Zukunft hat. Schließlich fügt sie sich, trennt sich von Frank. Nach seinem Selbstmordversuch bekennt sie sich jedoch zu ihm und nimmt alle Konsequenzen in Kauf. Sie verläßt die Eltern, wohnt bei Franks Mutter. Sie bekommt nicht einmal mehr eine Stelle als Hilfsarbeiterin, ihre Schwester lernt sie als Friseuse an. Karin träumt, dass die Schuldigen an Franks Zustand einmal zur Verantwortung gezogen werden. Frank, der seit dem Selbstmordversuch im Koma gelegen hatte, kann sich nur bruchstückhaft an das Vergangene erinnern, als er das Krankenhaus verläßt.
    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge2662 m
    Laufzeit94 min
    Farbefa


    Architekten