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DEFA - Stiftung - 1. Newsletter 2003

1. DEFA-Newsletter 2003

 
 

Helmut Morsbach

Sehr geehrte, liebe Freunde der DEFA-Stiftung,

fünf Jahre ist sie nun schon bald, die DEFA-Stiftung und Sie haben zumindest einiges über sie in der Öffentlichkeit wahrnehmen können: Die zielgerichtete Förderung von Filmkunst über Projekte und Stipendien, die Verleihung der Preise der DEFA-Stiftung, die Jahrbücher, den Beginn einer Schriftenreihe, die Ergebnisse mancher eher spärlich besuchten Pressekonferenz. Erfahren haben Sie sicher auch etwas über den kürzlich erfolgten Vorstandswechsel und über die gerade erschienende Publikation zum DEFA-Trickfilm.
Vielleicht haben Sie aber auch schon einmal unsere Homepage besucht oder Sie sind gar regelmäßiger Nutzer der DEFA-Datenbank.
Doch es gibt weit mehr, das erwähnenswert ist. Deshalb wollen wir Sie zukünftig mit einem unregelmäßig erscheinenden Newsletter auf dem Laufenden halten. Unaufwendig hergestellt, kostensparender Versand, aber reich an Informationen.
Der Versand wird nur dort nicht über Ihre e-mail-Adresse erfolgen, wo es diese noch nicht gibt oder sie uns noch nicht bekannt ist.
Auf Ihre Reaktionen sind wir gespannt. Jeder Vorschlag ist uns willkommen. Fragen beantworten wir Ihnen gerne.
Ihr Team der DEFA-Stiftung

 

 

Wolfgang Klaue

Wechsel im Vorstand der DEFA-Stiftung
Am 30. Juni 2003 hat der bisherige Verantwortliche, Wolfgang Klaue, Vorstand der DEFA-Stiftung seit ihrer Gründung 1998, die Stiftung verlassen und ist in den Ruhestand gegangen. Nachfolger ist seit dem 01. Juli 2003 Herr Helmut Morsbach, langjähriger Referatsleiter im Bundesarchiv-Filmarchiv und Mitglied im Stiftungsrat der DEFA-Stiftung seit Gründung.

 

 
 

Die Trick-Fabrik – DEFA-Animationsfilme 1955 – 1990
„Die Trick-Fabrik“ erzählt die Geschichte des DEFA-Studios für Trickfilme in Dresden. Zwischen dem Gründungsjahr 1955 und 1990 entstanden dort rund 750 Kinofilme und unzählige Auftragsfilme fürs DDR-Fernsehen und andere Auftraggeber. Dabei wurden alle Genres der Filmanimation gepflegt: Zeichen- und Puppentrickfilme, Silhouetten- und Flachfigurenfilme – und das sowohl für Kinder wie für Erwachsene.
Zudem enthält der Band ein komplettes Verzeichnis aller 750 DEFA-Kino-Animationsfilme von 1946 bis 1990 einschließlich Stabangaben und Kurzinhalten. Rund 80 Bio-Filmographien, in denen auch Auftragsfilme, Filme nach 1990 sowie Auszeichnungen und Literaturangaben erfasst sind, komplettieren das Buch.
Herausgegeben vom Deutschen Institut für Animationsfilm Dresden unter Mitwirkung der DEFA-Stiftung; Redaktion: Ralf Schenk, Sabine Scholze, gebunden, 544 S., ca. 500 teils farbige Abb.

 

 
 

Förderung durch die DEFA-Stiftung
Erhöhung der Fördermittel um 125.000 Euro
Der Stiftungsrat der DEFA-Stiftung hat am 30. Juni 2003 beschlossen, die jährlichen Fördermittel von 375.000 v auf 500.000 v zu erhöhen. Damit wird in einer Zeit der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten ein eindeutiges Signal für die Bedeutung der Förderung deutscher Filmkultur und Filmkunst gesetzt.
Termine für die Einreichung von Anträgen (Posteingang) sind der 31. März und der 30. September eines laufenden Jahres. www.defa-stiftung.de

 
 

DEFA-Jahrbuch 2003
Vierter Band im November 2003
Der bereits vierte Band des DEFA-Jahrbuches „apropos: Film 2003“ wird noch im November 2003 beim Bertz Verlag Berlin erscheinen. Die Redaktion des Bandes liegt wieder in den Händen von Ralf Schenk und Erika Richter. In diesem Band wird auch ein Beitrag von Wolfgang Klaue zu den Aktivitäten der DEFA-Stiftung im Jahre 2002 erscheinen. Diesen Artikel finden Sie vorab auf unserer Homepage unter dem Punkt Jahrbücher.
www.defa-stiftung.de

 

DEFA-Datenbank um Spielfilminhalte erweitert
Bald Angaben über DEFA-Trickfilme im Internet

Die DEFA-Datenbank auf der Homepage der DEFA-Stiftung ist in den letzten Monaten um eine Vielzahl von Eintragungen zu Inhaltsangaben von DEFA-Spielfilmen gewachsen. Nächste vorgesehene Ergänzungen sind Angaben zu DEFA-Trickfilmen.

 

Alle bisher erschienen
Titel von „apropos Film“
   
 

Gefilmte Geschichte im Internet
Wochenschauen aus 9 Jahrzehnten
Wochenschauen von der Kaiserzeit bis zum DEFA-Augenzeugen können kostenfrei im Internet recherchiert werden. Ein gemeinsames Pilotprojekt von Bundesarchiv-Filmarchiv, DEFA-Stiftung, PROGRESS Film-Verleih, Transit-Film und Deutscher Wochenschau macht es möglich. Zur Zeit sind 4350 Beiträge abrufbar, aber das Online-Archiv befindet sich weiterhin im Aufbau. Zusätzlich bietet der Ausschnittdienst des PROGRESS Film-Verleihs wie bisher Recherchemöglichkeiten und Informationen zu den „Augenzeugen“ von 1946 – 1980.
www.wochenschau-archiv.de

 

„Regisseure der DEFA“ in der Cinémathèque francaise in Paris
Vom 18. bis zum 29. Juni 2003 stellte die Cinémathèque francaise in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung in Paris eine DEFA-Retrospektive vor. Insgesamt wurden 17 Spielfilme der 70er und 80er Jahre von den fünf Regisseuren Konrad Wolf, Egon Günther, Frank Beyer, Lothar Warneke und Roland Gräf gezeigt. Zum Eröffnungsabend war der Regisseur Egon Günther anwesend, um seine Filme Der Dritte (1971) und Lotte in Weimar (1975) vorzustellen. Roland Gräf konnte ebenfalls an zwei Abenden seine Filme präsentieren.

Schriftzug Wochenschau Archiv
Aufmachung des
DEFA-Augenzeugen