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DEFA - Stiftung - 2. Newsletter 2003

2. DEFA-Newsletter 2003

 
 

Jahrbuch der
DEFA-Stiftung 2003

 

Jahrbuch der DEFA-Stiftung 2003
Anfang November 2003 erscheint im Bertz Verlag Berlin „apropos: Film 2003 Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung“. Schwerpunkt des vierten Bandes ist das Thema »Literatur und Film«. Weitere Texte widmen sich den Regisseuren Ulrich Weiß, Thomas Heise und Thomas Schadt sowie dem polnischen Film der Gegenwart. Redakteure des Jahrbuchs sind wie in den vergangenen Jahren Erika Richter und Ralf Schenk. Der Band umfasst 336 Seiten mit ca. 150 Fotos und ist im Buchhandel für 19,90 EUR zu erwerben.

 

 

Veranstaltung mit Rainer Simon
Vom 3.–5. Oktober fand in der Humboldt-Universität zu Berlin die zweite Konferenz zur DDR-Forschung „Überhaupt ist vieles viel verschiedener“ statt. Durch Förderung der DEFA-Stiftung konnte in der Eröffnungsveranstaltung der Film „Jadup und Boel“ gezeigt werden. Anschließend fand sich das Publikum zu einer Diskussion mit dem Regisseur Rainer Simon zusammen.

Rainer Simon
 
 
 


Egon Günther

Preis der DEFA-Stiftung
Am 13. November 2003 vergibt die DEFA-Stiftung zum dritten Mal in Folge ihre Preise zur Förderung der deutschen Filmkunst (15.000 EUR), zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses (7.500 EUR) und für Verdienste um den deutschen Film (15.000 EUR). Mit drei Programmpreisen (je 5.000 EUR) werden außerdem Kinos ausgezeichnet, die sich durch eine besonders engagierte Programmpolitik hervorgetan haben. In den vergangenen Jahren sind die Preise u. a. an Andreas Dresen, Thomas Heise, Fatih Akin, Stanislaw Mucha und Susanne Schüle verliehen worden. 2002 wurde erstmals der Preis für Verdienste um den deutschen Film an den Regisseur Egon Günther vergeben.
Die Preisverleihung findet am 13.11. um 19 Uhr im Filmkunsthaus Babylon statt.

 

 
 

Wechsel von Studio-Kino Börse zum Blow Up
Im August 2003 wurde anlässlich der Schließung des Studio-Kinos Börse von PROGRESS Film-Verleih eine Filmreihe mit den größten Publikumserfolgen der DEFA gezeigt. Im Blow Up wurde im Rahmen der Eröffnung im September eine Auswahl an DEFA-Spielfilmen gespielt. Durch die Förderung der DEFA-Stiftung konnten im Anschluss einige Gespräche mit beteiligten Filmschaffenden geführt werden.

 

 

DEFA-Stiftung in Progress Kultur-News
PROGRESS Film-Verleih GmbH gibt seit Oktober 2003 einen Newsletter heraus, der über Kinoklassiker, besondere Kinoreihen und Veranstaltungen mit DEFA-Spielfilmen im In- und Ausland berichtet. Die DEFA-Stiftung erhält auf einer eigenen Seite die Möglichkeit über Themen der Stiftung zu informieren. Der Newsletter erscheint quartalsweise und ist über www.progress-film.de zu beziehen.

 

 
 

„Zerschnittene Filme – Zensur im Kino“
Am 4. November präsentierte Frank-Burkhard Habel sein Buch „Zerschnittene Filme - Zensur im Kino“ im Filmkunsthaus Babylon. Er beschreibt die Zensurpraxis in Ost und West, die nicht nur politisch motiviert war. Im Anschluss wurde der DEFA-Film „Die Schönste“ gezeigt. Der Film von Ernesto Remani fiel 1959 der Zensur zum Opfer und konnte erst nach umfassender Rekonstruktion durch das Bundesarchiv-Filmarchiv und die DEFA-Stiftung im Jahr 2002 uraufgeführt werden.

 
   
 

Veranstaltung Kolloquium Sozialismus im Alltag
Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) veranstaltete vom 23. bis 25. Oktober ein trilaterales Doktorandenkolloquium, das sich dem Thema „Sozialismus im Alltag: Diktatur und Gesellschaft in der DDR und in der Volksrepublik Polen“ widmete. In diesem Rahmen präsentierten Caroline Moine und Alexander Seibold ihre Forschungsarbeiten. Frau Moine referierte über „Die DEFA-Dokumentarfilmstudios: Rigidität und Flexibilität einer staatlicher Kulturproduktion“. Die DEFA-Stiftung hatte bereits 1999 ihre Dissertation zum selbigen Thema gefördert.
Alexander Seibold stellte seine Arbeit mit dem Titel „Kirchliche Pastoral als Gegenöffentlichkeit im atheistisch-sozialistischen Staat“ vor. Anfang Oktober diesen Jahres war seine Doktorarbeit zum Thema „Katholische Filmarbeit in der DDR„ im LIT Verlag erschienen, die ebenfalls durch die DEFA-Stiftung gefördert wurde.
http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-7012-x

 

 

Filmnacht mit DEFA-Filmen in Köln
Unter dem Titel „Die Rückkehr der Spreewaldgurken. Kritische Anmerkungen zur Ostalgiewelle“ fand am 19. Oktober 2003 eine Filmnacht in Köln statt. 250 Zuschauer sahen in zwei aufeinander folgenden Veranstaltungen in mehreren Kinos neue deutsche Produktionen und DEFA-Filme. Dazwischen gab es ein Filmgespräch. Talkgast war Helmut Morsbach, Vorstand der DEFA-Stiftung.

 

 
 
 
 

Alles Trick
Anlässlich der Buchpremiere „Die Trick-Fabrik – DEFA-Animationsfilme 1955 - 1990“ fanden Veranstaltungen mit Buchpräsentation in Dresden und Berlin statt. Jeweils im Anschluss an die Buchpräsentation wurde ein ausgewähltes Programm mit Animationsfilmen gezeigt.
Eine weitere Veranstaltung wird am 11. Dezember 2003 im Filmmuseum Potsdam stattfinden.

Die Trick-Fabrik –
DEFA-Animationsfilme
1955 – 1990
 

 

 


DEFA-Film "Die Schönste"

„Die Schönste“
Auf einer Gemeinschaftsveranstaltung mit ICESTORM Entertainment und dem Bundesarchiv-Filmarchiv wird am 20.11.2003 im Filmmuseum Potsdam anlässlich der DVD-Premiere der DEFA-Film „Die Schönste“ gezeigt. Die DVD „Die Schönste - ein verbotener DEFA-Film“ enthält neben der Urfassung auch eine zweite ebenfalls durch die Zensur verbotene Fassung, Fotos, Zulassungsprotokolle, das Drehbuch und eine Dokumentation zur Restaurierung. „Die Schönste“ wurde vom Regisseur Ernesto Remani mit den Darstellern Willy A. Kleinau, Gisela May, Jürgen Büttner und Gerhard Bienert von 1957 bis 1959 gedreht.
Die Veranstaltung wird durch Frau Brigitte Miesen von Icestorm und durch den Filmhistoriker Ralf Schenk eröffnet.
http://www.icestorm.de

 

 

 

 

Bundesverband Deutscher Stiftungen
Seit September 2003 ist die DEFA-Stiftung Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Der Verband fördert bereits seit 50 Jahren die Interessen der Stiftungen in der Bundesrepublik Deutschland gegenüber Öffentlichkeit, Presse und Verwaltung. Er bietet Beratungen auf dem Gebiet des Stiftungs- und Steuerrechts, Fortbildungen und fördert den Meinungsaustausch unter den Stiftungen.
http://www.stiftungen.org

   
 

 

„Das verurteilte Dorf“
In Deutschland Archiv. Zeitschrift für das vereinigte Deutschland 5/2003 ist von Inge Bennewitz der Artikel „Das verurteilte Dorf: Ein Eigentor der SED-Propaganda“ zum gleichnamigen DEFA-Spielfilm aus dem Jahr 1951 erschienen. Die Arbeit ist durch die DEFA-Stiftung gefördert worden.