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DEFA - Stiftung - 6. Newsletter 2004

6. DEFA-Newsletter August 2004

 
 
 

 

Förderung
Bis zum 30. September können in der DEFA-Stiftung Anträge für Stipendien und Projekte eingereicht werden. Der Förderausschuss tagt am 27. Oktober und hat in dieser Runde über die Vergabe von ca. 270.000 € zu entscheiden. Die Förderrichtlinien sind auf der Homepage unter dem Punkt Förderung einzusehen.

 

 

 

 

Förderpreis auf Filmfest Dresden
Die DEFA-Stiftung vergab dieses Jahr erstmalig einen Förderpreis im Austauschforum auf dem Filmfest Dresden. Dort fanden sich drei interna-tionale Projektgruppen zusammen und entwickelten Ideen für Animationsfilme. Der Förderpreis der DEFA-Stiftung wurde an die Projektgruppe Anna Blaszcyk aus Polen, Babar Naem Shaikh aus Pakistan, Vuk Jevremovic aus Serbien und David Boub aus Deutschland für das Projekt „The colour of Red“ vergeben. Die Filmemacher versuchen die Farbe „Rot“ aus der Sicht des jeweiligen Künstlers zu illustrieren.
Der Förderpreis ist mit 4.000 € dotiert und wird am 17. August in der Filmarena in Jena überreicht. Die DEFA-Stiftung gratuliert dem Sieger-Team und wartet gespannt auf die filmische Umsetzung der Idee.

 


Logo - Zeitzeugen TV

Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm
Das Echo auf die Pressemitteilung war unerwartet hoch und breit gefächert. Das Material des Archivs ist inzwischen in die Räume der DEFA-Stiftung übernommen worden. Eine Inventur hat stattgefunden. Momentan bereitet die Stiftung die Onlinestellung einer Datenbank vor, in der Interessierte nach Material recherchieren können. Unabhängig von der Datenbank kann bereits im Buch „Erinnerung als Verantwortung – das Zeitzeugen-Archiv in Text und Bild“ (ISBN 3-932529-38-3) recherchiert werden. Für weitere Recherchen und Fragen steht Ihnen Frau Manja Meister unter
030 – 246 56 21 15 zur Verfügung.

 

 

DEFA-Jahrbuch 2004

Im Herbst erscheint das 5. Jahrbuch der DEFA-Stiftung. „Spielen im Film“ ist einer der Schwerpunkte mit Texten über Armin Müller-Stahl, Jutta Wachowiak und Hilmar Thate. Außerdem werden u.a. Lebenswege einstiger DEFA-Kinderdarsteller und Arbeiten junger deutsch-türkischer Filmemacher vorgestellt.
Das Jahrbuch wird für 19,90 € im Buchhandel unter der ISBN 3-929470-29-2 erhältlich sein.


"Apropos Film 2004"

Erzählen für den Film
In der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung ist jetzt der Band „Erzählen für den Film“ von Wolfgang Trampe erschienen. Wolfgang Trampe befragt darin Drehbuchautoren zu ihrer Arbeit für die DEFA. Im Rahmen eines Stipendiums der DEFA-Stiftung führte Wolfgang Trampe Gespräche mit den Autoren Wolfgang Kohlhaase, Ulrich Plenzdorf, Regine Kühn, Christa KoÏik, Günther Rücker, Thomas Knauf, Gabriele Kotte und Martin Stephan.
Der Band ist für 12,50 € (zzgl. Porto) in der DEFA-Stiftung erhältlich.

"Erzählen für den Film"
Titelfoto "Erzählen für den Film" ("Insel der Schwäne" ein Film von Ulrich Plenzdorf)
 
 

Daten und Fakten zur Filmpolitik der (SBZ)/DDR 1945 – 1990
Auf der Homepage der DEFA-Stiftung wurden in einer Chronik Daten und Fakten zur Filmpolitik der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR von 1945 und 1990 online gestellt. Die Datensammlung wurde von Brigitte Gerull zusammengetragen und von Helge Trimpert ergänzt.

   
 

Kalender 2005
Als weitere Datensammlung ist auch der Kalender 2005 mit wichtigen Jahrestagen zur DEFA auf der Homepage der DEFA-Stiftung unter www.defa-stiftung.de unter dem Punkt Quellen zu finden.

 
 

  

Dissertation zum DEFA-Film „Ursula“
An der Universität Zürich ist eine Dissertation zum Thema „Zwischen allen Stühlen – Die Schweizer Geschichte des Fernsehfilms URSULA von Egon Günther, DDR/CH 1978“ von Franziska Widmer entstanden.
Die Arbeit soll mit finanzieller Unterstützung der DEFA-Stiftung in der Publikationsreihe des Forschungsprojekts „Programmgeschichte DDR-Fernsehen – Komparativ“ der Humboldt-Universität zu Berlin veröffentlicht werden.

 

   
 

Frauen im nichtfiktionalen Film
Durch Unterstützung mit einem Stipendium der DEFA-Stiftung ist von Jeanpaul Goergen eine bio- und filmografische Recherche zum Thema „Frauen im deutschen nichtfiktionalen Film von den Anfängen bis 1945“ durchgeführt worden. Das Manuskript liegt in der DEFA-Stiftung zur Einsicht vor und wird voraussichtlich in den FILMBLATT-Schriften von Cinegraph Babelsberg veröffentlicht.

 

 
 
 
 

Gespräch mit dem Vorstand der DEFA-Stiftung im FAB
Das bereits angekündigte Gespräch von Professor Jürgen Haase mit dem Vorstand der DEFA-Stiftung, Helmut Morsbach, auf dem Berliner Sender FAB wird nun am 15. August um 23.05 Uhr, am 16. August um 8.05 Uhr und 11.05 Uhr und am 21. August um 4.10 Uhr und 9.10 Uhr zu sehen sein.

 

   
 

Tagung „Film als Geschichtsschreibung“ in Lutherstadt Wittenberg
Unter der Leitung von Friedrich Schorlemmer und Volker Hörner findet vom 10. bis 12. September in der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in Lutherstadt Wittenberg eine Tagung zum Thema „Film als Geschichtsschreibung“ statt. Als Gäste werden u.a. Thomas Grimm von Zeitzeugen TV und der Filmwissenschaftler Dr. Günter Jordan zu Wort kommen. Die Veranstaltung wird von der DEFA-Stiftung finanziell unterstützt. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter
http://www.ev-akademie-wittenberg.de

   

 

Kurzfilmfestival Halbbilder
Erstmals veranstaltet der Verein romaro e.V. in Magdeburg ein Kurzfilmfestival. Vom 17. bis 18. September werden in vier Programmreihen zahlreiche Kurzfilme zu sehen sein. Das Festival findet mit finanzieller Unterstützung der DEFA-Stiftung statt.
www.halbbilder.de

Kurzfilmfestival Halbbilder - Logo
 
 
 

Fotosammlung übernommen
Die DEFA-Stiftung hat eine Fotosammlung des Verbandes der Film- und Fernsehschaffenden der DDR übernommen.