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DEFA - Stiftung - 8. Newsletter 2004

8. DEFA-Newsletter November 2004


 

 

Förderung
Am 27. Oktober hat der Förderausschuss getagt. Von 95 gestellten Anträgen mit einer Summe von 767.908,92 € wurden 42 Anträge bewilligt. Es werden 23 Projekte mit einer Summe von 139.000 € und 19 Stipendien mit einer Summe 134.000 € gefördert. Damit wurden in der zweiten Förderrunde 273.000 € vergeben. Insgesamt hat die DEFA-Stiftung im Jahr 2004 500.691 € an Fördermitteln ausgeschüttet.

 

 

 

 

Tagung des Stiftungsrates
Auf seiner ganztägigen Sitzung am 28. Oktober nahm der Stiftungsrat den Geschäftsbericht des Vorstandes für die Monate Mai bis Oktober 2004 zur Kenntnis. Er ließ sich über die Entscheidungen des Förderausschusses vom 27.Oktober informieren und besprach den Entwurf des Haushaltsplans für 2005. Die Besprechung fand erstmalig in den neuen Geschäftsräumen der Stiftung statt.

 


Kurt Weiler / Foto: Moritz Weiler

Preisverleihung der DEFA-Stiftung
Am 25. November findet im Filmkunsthaus Babylon Berlin zum vierten Mal die Preisverleihung der DEFA-Stiftung statt. Der Vorstand der DEFA-Stiftung Helmut Morsbach und Mitglieder des Stiftungsrats werden die mit insgesamt 52.500 € dotierten Preise der DEFA-Stiftung überreichen.
Kurt Weiler erhält den Preis für Verdienste um den deutschen Film (15.000 €). Christian Petzold wird mit dem Preis zur Förderung der deutschen Filmkunst gewürdigt (15.000 €). Der Preis zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses (7.500 €) geht an Hans Weingartner.
Die Programmpreise erhalten das Spatzenkino Berlin, das Internationale filmfest Braunschweig sowie das Filmtheater Metropolis Dresden (je 5.000 €).

 

 

IFörderpreis der DEFA-Stiftung in Cottbus
Den Förderpreis der DEFA-Stiftung auf dem 14. FilmFestival Cottbus erhielt Irma Stelmach für den Dokumentarfilm „Jubilate“. Der Film be-schreibt unaufdringlich den alltäglichen Umgang einer Tochter mit ihrer an Altersdemenz erkrankten Mutter. Er ist ein einfühlsames Plädoyer für ein in unserer Gesellschaft längst nicht mehr selbstverständliches Miteinander der Generationen.
Irma Stelmach, Jahrgang 1975, studiert zurzeit Regie an der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Zu ihren bisherigen Arbeiten zählen einige Dokumentar- und Kurzfilme, darunter „Kurowski Shop“.

 

 

apropos: Film 2004
Das Jahrbuch der DEFA-Stiftung 2004 ist erschienen. „Spielen im Film“ ist einer der Schwerpunkte, mit Texten über Armin Mueller-Stahl, Jutta Wachowiak und Hilmar Thate. Außerdem werden u. a. Lebenswege einstiger DEFA-Kinderdarsteller und Arbeiten junger deutsch-türkischer Filmemacher vorgestellt. Das Jahrbuch ist für 19,90 € im Buchhandel unter der ISBN 3-929470-29-2 erhältlich.

Buchcover "apropos: Film 2004"
 
Wie haben sie’s gemacht?
„Wie haben sie’s gemacht? - Babelsberger Kameramänner öffnen ihre Trickkiste“ ist eine Sammlung realer und fiktiver Interviews mit Trickkameramännern der Ufa und der DEFA. Uwe Fleischer und Helge Trimpert lassen sich darin Tricktechniken wie der Spiegeltrick von Eugen Schüfftan vorstellen. Die Recherchen wurden von der DEFA-Stiftung finanziert. Das Buch ist im Schueren-Verlag erschienen und für 19,90 € im Buchhandel unter der ISBN 3-89472-384-X erhältlich.
„Wie haben sie’s gemacht? - Babelsberger Kameramänner öffnen ihre Trickkiste“
 
 

Cinefest Hamburg
Vom 17. bis 20. November fand in Hamburg der 17. Internationale Filmhistorische Kongress statt. Erstmals wurde der Kongress vom CineFest, dem I. Internationalen Festival des deutschen Film-Erbes, umrahmt. Thema war in diesem Jahr die deutsche Filmkomödie vor 1945 – Kaiserzeit, Weimar und Nationalsozialismus. Das Festival wurde von CineGraph Hamburg und dem Bundesarchiv-Filmarchiv veranstaltet und von der DEFA-Stiftung gefördert.

 

Logo CineFest
 

DVD-Cover „Die Schönste“

Auszeichnung von Icestorm Entertainment für beispielhafte DVD-Edition
Auf dem 1.Internationalen Festival des deutschen Film-Erbes in Hamburg im November 2004 ist die Icestorm Entertainment GmbH, der DVD- und Video-Partner der DEFA-Stiftung, mit einer lobenden Erwähnung geehrt worden. Die internationale Jury lobte Icestorm in ihrer Begründung für den Weitblick und das Bemühen seltene DEFA-Materialien auf DVD zugänglich zu machen. Besonders hervorgehoben wurden die DEFA-Wochenschau Edition „Der Augenzeuge“ und die filmhistorisch einmalige Aufarbeitung des DEFA-Verbotsfilms „Die Schönste“.

   

Frank-Beyer-Retrospektive in Tokyo
Im Oktober fand an der Universität HOSEI in Tokyo eine Retrospektive mit Filmen von Frank Beyer statt. In seiner Anwesenheit wurden die DEFA-Filme „Spur der Steine“, „Nackt unter Wölfen“, aber auch neuere Werke wie „Nikolaikirche“ gezeigt. Die Reise wurde finanziell von der DEFA-Stiftung unterstützt. Bereits 2000 war an der Universität eine Retrospektive zur DEFA veranstaltet worden.

Plakat aus Japan
„Jakob der Lügner“
 
 

Filmtour von Wolfgang Kohlhaase durch die USA
Die DEFA Film Library der University of Massachusetts organisiert im November eine Tour des Drehbuchautors Wolfgang Kohlhaase durch vier Universitätsstädte der USA. Kohlhaase wird u. a. „Solo Sunny“ und „Der Fall Gleiwitz“ präsentieren und sich den Fragen des Publikums stellen. Die Reise wird durch die DEFA-Stiftung gefördert.

Wolfgang Kohlhaase
 
 

Goldene Taube für Fred Gehler
Die DEFA-Stiftung gratuliert Ihrem stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden zur Goldenen Taube, die ihm auf dem 47. Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm für seine jahrelangen Verdienste verliehen wurde.