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DEFA - Stiftung - 3. Newsletter 2005

3. DEFA-Newsletter März 2005

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Förderung
Noch bis zum 31. März können in der DEFA-Stiftung Anträge für Stipendien und Projekte eingereicht werden. Der Förderausschuss tagt am 27. April und hat in dieser Runde über die Vergabe von ca. 250.000 € zu entscheiden. Die Förderrichtlinien sind auf der Homepage unter dem Punkt Förderung einzusehen.

 

 


Katrin Sass in
„Bis dass der Tod
euch scheidet”

55. Internationale Filmfestspiele Berlin
Preisträger auf der Berlinale
Im Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin waren 2005 auch Filme von Preisträgern der DEFA-Stiftung zu sehen: „Gespenster“ von Christian Petzold, „Mein Bruder. We'll Meet Again“ von Thomas Heise, „Willenbrock“ von Andreas Dresen und „Das Lächeln der Tiefseefische“ von Till Endemann.
Auszeichnung für Katrin Sass
Der Schauspielerin Katrin Sass wurde am 11. Februar die Berlinale Kamera überreicht. Sie hat in wichtigen Filmen der DEFA mitgewirkt, darunter „Bis dass der Tod euch scheidet“ (1978) und „Fallada – letztes Kapitel“ (1988). 1982 erhielt sie den Silbernen Bären als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in „Bürgschaft für ein Jahr“.


„Weiße Raben“ gefördert
Tamara Trampe und Johann Feindt stellten im „Internationalen Forum des jungen Films“ ihren Dokumentarfilm „Weiße Raben – Alptraum Tschetschenien“ vor. Der Film beobachtet wie Heimkehrer aus dem Tschetschenienkrieg versuchen, sich in einer Gesellschaft wieder zurechtzufinden, die den Krieg verdrängt. Für die Recherchen zum Film hatten die Regisseure ein Stipendium der DEFA-Stiftung erhalten.

 

 

Preisübergabe an Irma Stelmach
Auf dem Empfang des FilmFestivals Cottbus in der Brandenburgischen Landesvertretung wurde am 12. Februar von Helmut Morsbach der Förderpreis an die Preisträgerin Irma Stelmach für den Film „Jubilate“ übergeben.

Helmut Morsbach
und Irma Stelmach
 

 

Eröffnung des Filmportals
Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin wurde von der Staatsministerin Dr. Christina Weiss das Filmportal zum Deutschen Film eröffnet. Neben den filmografischen Angaben zu 30.000 Filmen sind zu 3.000 Produktionen auch Kritiken, Szenenfotos und Plakate zu finden. Neben dem aktuellen deutschen Film widmet sich ein Themenbereich auch der Geschichte der DEFA. Das Portal wird laufend mit filmografischen Angaben und aktuellen Meldungen ergänzt.
www.filmportal.de

 


Alarm im Kasperletheater

50 Jahre DEFA-Trickfilmstudio Dresden
Vor 50 Jahren, am 1. April 1955, wurde in Dresden das DEFA-Studio für Trickfilme eröffnet. Bis 1992 wurden in diesem größten deutschen Animationsfilmstudio mehr als 800 Filme gedreht. Die Geschichte des Studios ist nachzulesen in dem Band „Die Trick-Fabrik. DEFA-Animationsfilm“, der im Buchhandel und bei der DEFA-Stiftung erhältlich ist. Das Erbe des Studios wird heute von der DEFA-Stiftung und dem Deutschen Institut für Animationsfilm in Dresden bewahrt. Ansprechpartner zur Auswertung der Filme ist der PROGRESS Film-Verleih.

 

 

„Der Sonnensucher Konrad Wolf“
Der Sonnensucher Konrad Wolf
Anlässlich seines 80. Geburtstages am 20. Oktober 2005 erscheint im Aufbau-Verlag eine Biografie zu Konrad Wolf. Die Filmhistoriker Wolfgang Jacobsen und Rolf Aurich beschreiben in „Der Sonnensucher Konrad Wolf“ den Lebensweg von Konrad Wolf, die Arbeit an seinen Filmen und seine Zeit als Präsident der Akademie der Künste. Auf der Leipziger Buchmesse findet am 19. März ein Gespräch zwischen Wolfgang Kohlhaase und beiden Autoren statt. Anschließend wird der Konrad Wolf Film „Solo Sunny“ gezeigt.
Am 22. März um 19 Uhr stellen die Autoren im Filmmuseum Berlin ihr Buch im Gespräch mit Renate Krößner und Wolfgang Kohlhaase vor. Die Biografie, in Kooperation mit dem Progress Film-Verleih, der DEFA-Stiftung und 3sat entstanden, ist ab Ende März für 24,90 € im Buchhandel erhältlich
(ISBN 3-351-02589-0).
www.aufbau-verlag.de
 
 
 

Fernes Land – Die DDR, die DEFA und der Ruf des Chimborazo
Am 20. März präsentiert der Aufbau-Verlag im Rahmen der Leipziger Buchmesse das Buch „Fernes Land – Die DDR, die DEFA und der Ruf des Chimborazo“ von Rainer Simon. In diesem autobiografischen Band berichtet Simon über seine Arbeit als Regisseur und seine Faszination für Südamerika. Im Anschluss an die Buchpräsentation wird sein Film „Die Besteigung des Chimborazo“ zu sehen sein. Das Buch ist in Kooperation mit der DEFA-Stiftung entstanden und ab April für 8,95 € im Buchhandel erhältlich
(ISBN 3-7466-2156-9). Ebenfalls auf der Buchmesse stellt der Autor am 17. März seinen bei Schwarzkopff Buchwerke erschienenen Roman „Regenbogenboa“ vor.
www.aufbau-verlag.de

 

„Fernes Land – Die DDR,
die DEFA und der Ruf des Chimborazo“
 

„Thomas Mann im Kino“

Thomas Mann im Kino
Der Bertz + Fischer Verlag veröffentlichte im Januar „Thomas Mann im Kino“ von Peter Zander. Der Autor untersucht darin nicht nur die Kino- und Fernsehadaptionen von Werken des Schriftstellers, sondern schreibt auch über Thomas Mann als passionierten Kinogänger und angehenden Drehbuchschreiber. Bei der Arbeit an diesem Band wurde Peter Zander mit einem Stipendium der DEFA-Stiftung unterstützt. Das Buch ist für 25 € unter der ISBN 3-929470-69-1 im Buchhandel erhältlich.
www.bertz-fischer.de

 

   

Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt
Begleitend zur neuen Dauerausstellung im Filmmuseum Potsdam ist jetzt im Henschel-Verlag das Buch „Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt“ erschienen. Mit über 300 Abbildungen und Texten auf Deutsch und Englisch lädt der Katalog zum Schmökern ein. Er konnte mithilfe eines Stipendiums der DEFA-Stiftung erstellt werden und ist für 9,90 € im Buchhandel erhältlich.
www.henschel-verlag.de

„Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt“
 
 

Wiedereröffnung Kino BLOW UP
Am 21. Januar hat das BLOW UP im Berliner Prenzlauer Berg seine Wiedereröffnung gefeiert. Kooperationspartner des neuen Betreibers, der Blow Up Kinogesellschaft, ist der PROGRESS Film-Verleih. Neben DEFA-Filmen, darunter jeden Samstag „Die Legende von Paul und Paula“, und osteuropäischen Klassikern werden auch aktuelle deutsche und Arthouse-Filme zu sehen sein. Das Programm wird durch Veranstaltungen, beispielsweise durch Publikumsgespräche im „Montagskino“, ergänzt. Die DEFA-Stiftung unterstützt das Kino in der Startphase finanziell und wünscht dem Team viel Erfolg.
http://www.kinoblowup.de/programm.php

Angelica Domröse in
“Die Legende von Paul und Paula”
 
 
 

Die lange Nacht der Befreiung
In der Urania Berlin wird am 6. Mai anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung der fünfteilige sowjetische Filmzyklus „Befreiung“ (OSWOBOSHDENIJE, 1970) gezeigt. Zwischen den einzelnen Filmen laden die Veranstalter zu Gesprächen mit Zeitzeugen ein. Die lange Nacht der Befreiung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Urania, ICESTORM Entertainment, dem Museum Berlin-Karlshorst, der DEFA-Stiftung und dem PROGRESS Film-Verleih.
www.urania-berlin.de
www.icestorm.de

 

 
 
  Inhalte der Zeitzeugengespräche online
Die DEFA-Stiftung hat seit 1999 mit Schauspielern, Autoren und Regisseuren der DEFA 36 Zeitzeugengespräche anfertigen lassen. Die Zeitzeugen berichten darin über ihre Zeit bei der DEFA. Im Rahmen eines Stipendiums wurden die Interviews von Barbara Barlet inhaltlich erschlossen und sind jetzt in der DEFA-Datenbank recherchierbar.
   

Anita Hanner

Neue Praktikantin
Das Team der DEFA-Stiftung wird in den nächsten drei Monaten im Bereich Medien- und Rechtedokumentation durch die Praktikantin Anita Hanner unterstützt. Sie hat in der Bibliothek der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg eine Ausbildung als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste absolviert und bereitet sich zurzeit auf ein Studium der Kulturwissenschaften vor.

 

 
 

Wolfgang Harich
Zeitzeugen und DEFA-Filme im Fernsehen
  • 8. März - 23:45 Uhr
    XXP - Ayya Khema „Vom Spreeufer zum Nirwana“

  • 10. März - 00:50 Uhr
    VOX - „Die Legende von Paul und Paula“

  • 12. März - 7:50 Uhr
    MDR - „Als Unku Edes Freundin war“

  • 15. März - 23:45 Uhr
    XXP - Wolfgang Harich „Ich bin kein Lump“

  • 18. März - 23:45 Uhr
    XXP - „Deutsch und frei“ zur 1. freien Volkskammerwahl der DDR

  • 21. März - 22:50 Uhr
    MDR - „Eine sonderbare Liebe“

  • 22. März - 23:45 Uhr
    XXP - „Politik nach dem Mauerfall“ u.a. A. Merkel, L. de Maiziere

  • 25. März - 16:25 Uhr
    3sat - „Die Besteigung des Chimborazo“

  • 26. März - 09:00 Uhr
    MDR - „Philipp, der Kleine“

  • 6. April - 22:25 Uhr
    XXP - „Nackt unter Wölfen“