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DEFA - Stiftung - 1. Newsletter 2006

1. DEFA-Newsletter Januar 2006

 

 

 

 

 


Förderung

Im Bereich der Förderung wurden im Jahr 2005 insgesamt 491.300 Euro an 90 Projekte und Stipendiaten vergeben. Von zwei Antragstellern musste die Förderung zurückgefordert werden, da sie auch nach mehreren Aufforderungen nicht den geforderten Abschlussbericht vorlegen konnten. Neue Anträge auf Förderung können bis zum 31. März in der DEFA-Stiftung eingereicht werden.

 

 

 

 

 

Filmfestival Max Ophüls Preis

Vom 23. bis 29. Januar fand in Saarbrücken das 27. Filmfestival Max Ophüls Preis statt.
In einer kleinen Retrospektive „DEFA-Debütanten in der Vorwendezeit“ waren die Filme „Erster Verlust“, „Ete und Ali“ und „Stielke, Heinz, fünfzehn“ zu sehen. Die Filmreihe wurde von der DEFA-Stiftung gefördert. In einer Sondervorstellung wurde der durch ein Stipendium der DEFA-Stiftung geförderte Film „Tailor Made Dreams“ (Maßgeschneiderte Träume) von Marco Wilms aufgeführt.
www.max-ophuels-preis.de

 


Susanne Jäger
Foto: Manuela Meyer

Förderpreis für Susanne Jäger

Der Förderpreis der DEFA-Stiftung in Höhe von 4.000 Euro auf dem 27. Filmfestival Max Ophüls Preis geht an Susanne Jäger für ihren Dokumentarfilm „Vater und Feind“.
Der junge, rebellische Jörg Hejkal wird von seinem Vater, der für die Staatssicherheit der DDR arbeitete, seit seiner frühen Kindheit ausspioniert. Nach einem Fluchtversuch landet er für zwei Jahre im Gefängnis. 15 Jahre nach dem Ende der DDR ist die Vergangenheit längst nicht aufgearbeitet, weder in der Familie noch in der Gesellschaft.
Susanne Jäger, Jahrgang 1972, absolvierte an der Gesamthochschule in Essen ein Studium für Kommunikationsdesign. Sie ist als Fotografin tätig und realisierte für den WDR mehrere Dokumentarfilme. Ihr Film „Vater und Feind“ ist die Abschlussarbeit an der Kunsthochschule für Medien in Köln im Bereich Regie.
www.max-ophuels-preis.de

 


„Einer trage des anderen Last“

La DEFA fête ses 60 ans à Paris

Das Deutsche Haus der Cité Internationale Universitaire de Paris (CIUP), das Maison Heinrich Heine, zeigt anlässlich des Jubiläums „60 Jahre DEFA“ vom 3. bis 5. Februar eine kleine Reihe mit DEFA-Filmen. Zu sehen sind die Filme „Jakob der Lügner“, „Die Architekten“ und „Einer trage des anderen Last“. Ergänzt wird das Programm durch einige Animations-, Silhouetten-, und Dokumentarfilme. Der Drehbuchautor Thomas Knauf, die Filmwissenschaftlerin Caroline Moine und Helmut Morsbach, Vorstand der DEFA-Stiftung, werden in die Filme einführen. Die Filmreihe wird von der DEFA-Stiftung gefördert.
www.maison-heinrich-heine.org

 

"Novelle"

Ausstellung „Puppen im Film“

Die Jubiläumsausstellung zum 50. Jahrestag der Gründung des DEFA-Studios für Trickfilme ist vom 7. bis 19. Februar täglich ab 10 Uhr in der Urania Berlin zu sehen. Die Ausstellung „Puppen im Film“ zeigt die schönsten Puppenfiguren des DEFA-Studios für Trickfilme in Dresden. Es werden elf Figurengruppen aus einigen der erfolgreichsten und künstlerisch wertvollsten Filme, die das DEFA-Studio zwischen 1955 und 1992 für das Kino hergestellt hat, präsentiert.
Begleitend zur Ausstellung werden in vier Programmen DEFA-Puppentrickfilme gezeigt. Die Ausstellung wird präsentiert vom Deutschen Institut für Animationsfilm e.V. in Dresden mit freundlicher Unterstützung der Internationalen Filmfestspiele Berlin, der DEFA-Stiftung sowie der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Der Eintritt ist frei.
www.urania-berlin.de

 


Volker Gerling

Ausstellung „Bilder lernen laufen“

Der Kameramann und Daumenkinomathograf Volker Gerling war 2005 auf einer 1800 km langen Wanderung quer durch Deutschland. Unter dem Titel „Bilder lernen laufen“ berichtete er am 1. Februar von seinen Erlebnissen und präsentierte einige seiner Daumenkinos in der DEFA-Stiftung.
www.daumenkinographie.de

 
 

 

Filmtag zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz veranstaltete am 27. Januar in Kooperation mit der DEFA-Stiftung, dem Künstlerklub DIE MÖWE und dem Kino Kino babylon berlin:mitte einen Filmtag zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Zu sehen waren die DEFA-Filme „Abschied“, „Die Schauspielerin“ und „Der Fall Ö.“. Paul-Werner-Wagner lud ein u. a. zu Gesprächen mit Egon Günther, Rainer Simon und Günter Kunert.

 

 


Jürgen Böttcher (2003)
Foto: Horst Redlich

Berlinale Kamera an Jürgen Böttcher

Der Regisseur und bildende Künstler Jürgen Böttcher (alias Strawalde) wird am 17. Februar mit der Berlinale Kamera geehrt. Sie ist eine Auszeichnung für Filmpersönlichkeiten oder Institutionen, denen sich die Internationalen Filmfestspiele Berlin verbunden fühlen und denen sie mit dieser Ehrung ihren Dank zum Ausdruck bringen möchten. Anlässlich der Verleihung wird der Dokumentarfilm „Die Mauer“ von Jürgen Böttcher gezeigt.

 

   

 

 

Installation von Amie Siegel

Die amerikanische Regisseurin und Videokünstlerin Amie Siegel hat mit Ausschnitten aus DEFA-Filmen eine Video-Installation entwickelt, die während der Berlinale erstmals einem Publikum präsentiert wird. Sie hat dazu Szenen aus DEFA-Spielfilmen an den originalen Schauplätzen in Berlin nachgedreht und stellt sie den DEFA-Filmausschnitten gegenüber. Die Installation ist in Zusammenarbeit mit der DEFA-Stiftung entstanden und ab dem 8. Februar in der Galerie „KW Institute for Contemporary Art“ in Berlin Mitte, Auguststraße 69 zu sehen.

 

 
 

 

 

„Sehnsucht“ von Valeska Griesebach

Im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin ist der neue Film von Valeska Griesebach zu sehen. „Sehnsucht“ wurde mit einem Stipendium der DEFA-Stiftung gefördert.

 

 
 
 

PROGRESS Brunch auf der Berlinale

Am 12. Februar veranstaltet der PROGRESS Film-Verleih im Kino babylon berlin:mitte seinen alljährlichen Brunch während der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Anlässlich des Jubiläums „60 Jahre DEFA“ lädt PROGRESS in diesem Jahr gemeinsam mit der DEFA-Stiftung zu dieser Veranstaltung.


 
 
 

Rebels with a cause

Die Retrospektive „rebels with a cause“ wird in den USA vom 10. bis 21. Februar vom Harvard Film Archive gezeigt. Die nächsten Stationen dieser Filmreihe in Deutschland sind das Filmhaus in Nürnberg vom 2. bis 28. Februar und das Filmmuseum in München vom 17. Februar bis 26. März. Die Reihe wurde vom Museum of Modern Art und dem Goethe Institut New York kuratiert.
www.kubiss.de/kultur/info/kuf/filmhaus
www.stadtmuseum-online.de/filmmu.htm

 

 
 

 

 

Socialists in Outer Space

Vom 17. Februar bis 28. April zeigt das Deutsche Haus der New Yorker Universität in Kooperation mit der DEFA Film Library Science Fiction Filme der DEFA. Die Reihe „Socialists in Outer Space” bringt die Filme „Der schweigende Stern“, „Eolomea“ und „Im Staub der Sterne“ mit neuen englischen Untertiteln auf die Leinwand.

 

   
 

Auf der Suche nach Atlantis

Die DEFA-Filmreihe „Auf der Suche nach Atlantis - Alltag in der DDR“, die 2005 bereits in Turin und Mailand zu sehen war, wird im Februar im C.E.C. (Cinema Centro Espressioni Cinematografiche) in Udine wiederholt.
www.cecudine.org

 

 
 

„Szenen eines Landes“

 

Szenen eines Landes - Die DDR und ihre Filme

Im Aufbau Verlag ist der Band „Szenen eines Landes - Die DDR und ihre Filme“ erschienen. Der Filmhistoriker Wolfgang Gersch begibt sich anhand von DEFA-Filmen auf eine Reise in die Geschichte der DDR, seiner Ideologie, seiner Visionen und Irrtümer. Diese ganz subjektive Filmgeschichte versucht sich als eine „Sehhilfe“ für zeitgeschichtliche Zusammenhänge. Der 240-seitige Band ist Teil der Schriftenreihe der DEFA-Stiftung und für 22,90 Euro im Buchhandel erhältlich.
www.aufbauverlag.de

 

   
  Jahrbuch der DEFA-Stiftung

Die DEFA-Stiftung bedankt sich noch einmal sehr herzlich bei den Redakteuren Erika Richter, Ralf Schenk und Claus Löser für die engagierte und kreative Arbeit am Jahrbuch „apropos: Film“ und wünscht ihnen für ihre weitere publizistische Arbeit viel Erfolg.

 

 
 

Kurt Maetzig
Kurt Maetzig zum 95. Geburtstag

Am 27. Januar feierte der Regisseur Kurt Maetzig im Filmmuseum Potsdam seinen 95. Geburtstag. In Kooperation mit der DEFA-Stiftung zeigte das Filmmuseum in Anwesenheit des Regisseurs den Film „Die Buntkarierten“ und den Dokumentarfilm „Filmen für ein besseres Deutschland“ von Dorothea Schildt und Markus Tischler.
Der Fernsehsender 3sat zeigte anlässlich dieses Jubiläums eine kleine Kurt Maetzig-Reihe, darunter in einer Erstausstrahlung den Dokumentarfilm „Maetzig, Augenzeuge - Der Regisseur im Gespräch mit Ralf Schenk“.
Herzlichen Glückwunsch an Kurt Maetzig!

 

   
  40. Geburtstag Transit Film

Die DEFA-Stiftung gratuliert der Transit Film GmbH zum 40. Gründungstag und wünscht ihr weitere 40 Jahre guter Gesundheit voller lebendiger Kraft.

 

   
 

In eigener Sache

Die DEFA-Stiftung bereitet die Gründung einer Firma als Gesellschaft mit beschränkter Haftung vor. Ihre Aufgabe wird die Auswertung der von der Stiftung erworbenen Zeitzeugen-Archive sein. Im Juni 2004 sind das Zeitzeugen-Archiv Thomas Grimm und im Mai 2005 das Cintec-Archiv in den Bestand der DEFA-Stiftung eingegangen. Die Auswertung des DEFA-Filmstocks erfolgt weiterhin vertragsgemäß durch die PROGRESS Film-Verleih GmbH.

 

   

"Insel der Schwäne"

DEFA und Zeitzeugen im Fernsehen
  • Genesung
    Dienstag, 14. Februar 2006
    1.15-3.00 NDR
  • Insel der Schwäne
    Samstag, 18. Februar 2006
    7.50-9.15 MDR
  • Rückwärtslaufen kann ich auch
    Sonntag, 19. Februar 2006
    14.30-15.55 RBB