DEFA-Chronik für das Jahr 1951

Januar:
Gründung eines Jugendfilmstudios im Pionierhaus „Maxim Gorki” in Pirna.
(in: Deutsche Filmkunst, 6/1955, S. 286 – 287; Neue Film – Welt, 1/1952, S. 14)
Anfang des Jahres 1951 erwirkt die DEFA - Leitung mit der Gewerkschaft beim Magistrat von Groß - Berlin den Beschluss, Lehrgänge für den Ausbildungsberuf „Filmfotograf” einzurichten.
(in: DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 73)
Der DEFA - Vorstand beauftragt die Kurzfilmleitung, im Produktionsjahr 1951
ca. 150 Kurzfilme herzustellen.
(in: Neue Film – Welt, 5/1951, S. 16; Auf neuen Wegen. 5 Jahre fortschrittlicher Deutscher Film, Berlin 1951, S. 126)

Februar:
Herausgabe „DEFA - Pressedienst” der Pressestelle des DEFA - Studios für Spielfilme. Ein Informationsblatt für Presse und Rundfunk.
(in: DEFA – Pressedienst, 1/1951, S. 11)

2. März:
AD des DEFA - Films „Die Sonnenbrucks“, RE/DB: Georg C. Klaren, Entwurf: Kurt Maetzig, Léon Kruczkowski, LV: Gleichn. Schauspiel v. Léon Kruczkowski, KA: Fritz Lehmann, DA: Eduard v. Winterstein, Maly Delschaft, Ursula Burg.
(in: DEFA – Pressedienst, 1/1951, S. 2 - 8; Neue Film – Welt, 3/1951, S . 1 – 2, 4/1951, S. 20)

3. März:
Beratung des Künstlerischen Rates in Berlin über „Probleme des realistischen Filmschaffens”.
(in: DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 59 - 60; ND, Berlin, v. 27.03.1952)

15. – 17. März:
5. Tagung des ZK der SED. Entschließung „Der Kampf gegen den Formalismus in Kunst und Literatur für eine fortschrittliche deutsche Kultur”.
(in: ND, v. 18.04.1951; Tägliche. Rundschau, v. 14.08.1951, v. 21.03.1952; Sonntag, 13/1951, S. 7 - 8; DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 46 - 49)

März:
Der Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands gründet Filmamateurgruppen zur Entwicklung des Amateurfilmschaffens mit der Aufgabe, die Entwicklung einer neuen deutschen Filmkunst zu unterstützen.
(in: Neue Film – Welt, 8/1951, S. 38, 11/1952, S. 27)

12. April:
AD des DEFA - Spielfilms „Die letzte Heuer“, RE: Ernst W. Fiedler, DB: Richard Nicolas, LV: Gleichn. Roman v. Ludwig Turek, KA: Karl Plintzner, DA: Inge Keller, Hans Klering, Hermann Stövesand, Peter Marx, Gustav Püttjer.
(in: DEFA – Pressedienst, 2/1951, S. 14 - 19; Neue Film – Welt, 2/1951, S. 6, 4/1951, S. 2)

28. – 29. April:
Kongress junger Künstler in Berlin. Beratung über die Vorbereitung der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten, die vom 15. - 19. August stattfinden.
Brief Erich Honeckers an den Kongress: „Für eine wahre, humanistische, neue demokratische Kultur”. Entschließung: „Unsere Kunst dient dem Frieden”.
DEFA - Dokumentarfilme: „Unsere jungen Künstler”, (über den Kongress der jungen Künstler), „Dem August entgegen”, RE: Bruno Kleeberg (Vorbereitung der Weltfestspiele), „Es wird schön”, RE: Bruno Kleeberg (in allen Ländern bereiten sich die Delegationen auf die Weltfestspiele vor).

11. Mai:
AD des DEFA - Spielfilms „Das Beil von Wandsbek“, RE: Falk Harnack, DB: Hans - Robert Bortfeldt, Falk Harnack, nach einem Manuskript von Wolfgang Staudte und Werner Jörg Lüddecke, LV: Gleichn. Roman v. Arnold Zweig, KA: Robert Baberske, DA: Erwin Geschonneck, Käthe Braun, Gefion Helmke, Willi A. Kleinau.
(in: Beiträge zur Film - u. Fernsehwissenschaft (BFF), 2/1984, S. 211 - 243; DEFA – Pressedienst, 3/1951, S. 27 - 33; Neue Film – Welt, 2/1951, S. 4, 4/1951, S. 16)

16. – 18. Mai:
I. Deutscher Kulturkongress in Leipzig mit Kulturschaffenden der DDR und der BRD. Bildung eines koordinierenden Ausschusses zur Förderung gesamtdeutscher Gespräche unter den Kulturschaffenden. Rede: Johannes R. Becher „Forum der Nation”.

17. Mai:
5. Jahrestag der DEFA.
(in: Neue Film – Welt, 5/1951, S. 1 - 16; Sonntag, 20/1951, S. 8; Tägliche Rundschau, v. 25.05.1951)

17. Mai:
Der Ministerrat der DDR stiftet, anlässlich der vor 5 Jahren übergebenen Lizenz „für die Herstellung von Filmen durch die SMA" und zum Gedenken an den Schauspieler Heinrich Greif (1907 - 1946), den Heinrich - Greif - Preis. Verordnung über die Schaffung des Heinrich - Greif - Preises für hervorragende Leistungen in der deutschen Filmkunst. Jährliche Verleihung erfolgt in drei Klassen (GBL Nr.48/ 54).
(in: Deutsche Filmkunst, 4/1960, S. 126 -127)

25. Mai:
Festveranstaltung in Berlin. 5 Jahre fortschrittlicher deutscher Film.
(in: Auf neuen Wegen. 5 Jahre fortschrittlicher Deutscher Film, Berlin 1951)
Aufführung der Farbfilme zur Festveranstaltung: „Gäste in Moskau”, RE: Gerhard Klein, „Aladin”, RE Gerhard Klein, Sergej Obraszow (deutsch - sowjetische Gemeinschaftsproduktion).
(in: DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 3, S. 20 - 21; DEFA – Pressedienst, 1/1959, S. 10, 4/ 1959 , S. 40 - 46; Neue Film – Welt, 3/1951, S. 22)

25. Mai:
Zum ersten Mal wird vom Stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Hans Loch auf der Festveranstaltung zum DEFA - Jubiläum der Heinrich - Greif - Preis 1951 in der Staatsoper Berlin verliehen.
I. Klasse: Kollektiv „Der Augenzeuge”, Günther Klein, Chefredakteur; Günter Althaus, Produktionsleiter; Max Jaap, Regisseur; Ella Ensink, Schnittmeisterin; Heinrich Reusch, Tonmeister; Kameramänner: Erich Nitzschmann, Ewald Krause, Harry Bremer, Fritz Rudolph; Kurt Schwabe, Oberbeleuchter.
II. Klasse: Kollektiv des Dokumentarfilms „Der Weg nach oben”, Andrew Thorndike, Regisseur; Karl Eduard v. Schnitzler, Autor; Karl Gass, Regisseur.
III. Klasse: Kollektiv des Kurzfilms für die hervorragende Gestaltung populärwiss. Kurzfilme: Fritz Wünsch, Regisseur; Erich Aurich, Trickkameramann; Jürgen Schweinitz, Kameramann; Kurt Mahnke, Trickzeichner.
(in: Neue Film – Welt, 7/1951, S. 6; DEFA – Pressedienst, 1951)26. Mai
Arbeitstagung anlässlich des 5 - jährigen Bestehens der DEFA im Haus der Ministerien in Berlin, Thema: „Die Zusammenarbeit aller Filmschaffenden”.
Referat: Dr. Kurt Maetzig.
(in: Auf neuen Wegen. 5 Jahre fortschrittlicher Deutscher Film, Berlin 1951; Neue Film – Welt, 7/1951, S. 1 - 3, 5/1951, S. 4 - 9; DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 49 ff.)

26. Mai:
Eröffnung des ersten Freilichtkinos in Berlin, Georgenkirchplatz, anlässlich des fünfjährigen Bestehens der DEFA.
(in: DEFA – Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 71; Enz, Kurt, Die Entwicklung des Filmtheaternetzes .... , Manuskript vom 0l.10.1978, Textbeilagen, S. 11)

15. Juni:
AD des DEFA - Spielfilms „Modell Bianka”, RE: Richard Groschopp, DB: Erich Conradi, MI: Richard Groschopp, Adolf Hannemann, Idee: Wolfgang Krüger, KA: Walter Roßkopf, DA: Gerda Falk, Fritz Wagner, Werner Peters.
(in: DEFA – Pressedienst, 5/1951, S. 50 - 58; Neue Film – Welt, 4/1951, S. 22, 7/1951, S. 14, 9/1951, S. 27, 11/1951, S. 26)

26. Juni – 1. Juli:
Festwoche des volksdemokratischen Films in den Berliner Filmtheatern „Babylon” und Kastanienallee. Teilnehmer: polnische, rumänische und tschechoslowakische Filmschaffende.
(in: DEFA – Pressedienst, 2/1951, S. 24; Neue Film – Welt, 6/1951, S. 1 - 5, 33, 7/1951, S. 28)

12. Juli:
Der Ministerrat beschließt Maßnahmen zur Verbesserung der Lage der wissenschaftlich und künstlerisch tätigen Intelligenz und die Bildung der Staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten.
Am 31. August wird die auf Beschluss des Ministerrats der DDR vom 12. Juli gebildete Staatliche Kommission für Kunstangelegenheiten bei der Regierung der DDR von Otto Grotewohl in ihre Aufgaben eingeführt. Helmut Holtzhauer (ehem. Minister für Volksbildung des Landes Sachsen) zum Leiter der Kommission berufen.
Das Filmwesen untersteht nicht dieser Kommission. Die DEFA ist formal dem Ministerium für Volksbildung unterstellt, während die von der UdSSR übernommenen Filmbetriebe dem Ministerium für Leichtindustrie unterstellt sind.
(in: DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 45 - 46)

27. Juli:
AD des DEFA - Spielfilms „Zugverkehr unregelmäßig“, RE: Erich Freund, DB: Peter Bejach, Hermann Turowski, KA: Willi Kuhle, DA: Claus Holm, Inge Keller, Peter Lehmbrsock, Brigitte Krause.
(in: DEFA – Pressedienst, 6/1951, S. 62 - 709; Neue Film – Welt, 4/1951, S. 6)

5. – 19. August:
III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin.
(in: Neue Film – Welt, 5/1951, S. 25, 10/1951, Innenseite des Titelblattes, Neue Film - Welt, Sonderausgabe 8/1951)
Durchführung der Weltfestspiele auf Initiative des Weltbundes der Demokratischen Jugend (WBDJ), vom Exekutivkomitee des WBDJ am 14. 2. 1946 in London beschlossen.
(in: Kleines Politisches Wörterbuch, Berlin 1973, S. 954 - 955)
DEFA - Dokumentarfilme:
„3. Weltjugendfestspiele”, RE: Bruno Kleeberg, KA: Kollektiv „Der Augenzeuge”;
„Lied der Jugend”, Haupt - RE: Iwan Pyrjew, Mosfilm, DEFA - RE: Andrew Thorndike (über Darbietungen im intern. Volkskunstwettbewerb während der 3. Weltfestspiele).
(in: Neue Film – Welt, 10/1952, S. 16)
„Freundschaft siegt”, RE: Iwan Pyrjew, Joris Ivens, ASS. - RE: Andrew Thorndike, Herbert Ballmann, Ernst Dahle, Joop Huisken, Konrad Wolf, u. a. (Farbfilmreportage über den Ablauf der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten im August 1951 in Berlin, AD: 30. 4. 1952).
(in: Neue Film – Welt, 5/1952, S. 1 - 3)

31. August:
AD des DEFA - Spielfilms „Der Untertan“, RE: Wolfgang Staudte, DB: Wolfgang Staudte, Fritz Staudte, LV: Gleichn. Roman v. Heinrich Mann, KA: Robert Baberske, DA: Paul Esser, Blandine Ebinger, Werner Peters.
(in: DEFA – Pressedienst, 7/1951, S. 3 - 10; Neue Film – Welt, 8/1951, S. 24, 6/1952, S. 3; Deutsche Filmkunst, 5/1957, S. 156; Kino DDR, 4/1987, S. 4 - 5; Film und Fernsehen, 5/1991, S. 22)

7. Oktober:
Verleihung des Nationalpreises für Kunst und Literatur 1951.
II. Klasse: Wolfgang Staudte, Regisseur, für die ausgezeichnete Regie des Films „Der Untertan”.
III. Klasse: Werner Peters, Schauspieler, für die künstlerische Gestaltung der Hauptrolle des Dr. Diedrich Heßling in dem Film „Der Untertan”; E. W. Fiedler, Kameramann u. Regisseur, für hervorragende künstlerische Leistungen als Kameramann der DEFA.
(in: Neue Film – Welt, 11/1951, S. 24)

19. Oktober:
AD des DEFA - Spielfilms „Corinna Schmidt”, RE/DB: Artur Pohl, LV: Roman „Frau Jenny Treibel” v. Theodor Fontane, KA: Eugen Klagemann, DA: Trude Hesterberg, Willi Kleinoschegg, Ingrid Rentsch, Joseph Noerden.
(in: DEFA – Pressedienst, 8/1951, S. 86 - 93; Neue Film – Welt, 7/1951, S. 4)

31. Oktober:
Tagung der Volkskammer der DDR, Beschluss: Gesetz über den Fünfjahrplan, Rede Walter Ulbricht, Generalsekretär des ZK der SED: „Der Fünfjahrplan des friedlichen Aufbaus”, und über Fragen der Architektur, sowie Aufgaben der Wissenschaft und der Kunst, so auch des Films im Fünfjahrplan.
(ND, v. 01.11.1951)

Oktober:
Das Kollektiv Wochenschau - Dokumentarfilmabteilung der DEFA erhält den Auftrag, die erste Monatsschau „Junge Pioniere” herzustellen.
(in: Neue Film – Welt, 4/1952, S. 11; Kleine Enzyklopädie Film, Leipzig 1966, S. 299; Deutsche Filmkunst, 10/1959, S. 311)

2. – 4. November:
Kulturkonferenz der Gesellschaft für Deutsch - Sowjetische Freundschaft im Haus der Kultur der Sowjetunion in Berlin. Vorträge: Hans Rodenberg: „Das Vorbild der Sowjetunion bei der kritischen Verarbeitung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes auf dem Gebiet des Theaters”, Heino Brandes, Produktionsleiter der DEFA: „Das Vorbild der Sowjetunion bei der kritischen Verarbeitung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes mit Hilfe der Filmkunst”.
(in: Das große Vorbild und der sozialistische Realismus in der darstellenden Kunst - Theater und Film, Berlin, Haus der Kultur der Sowjetunion 1952, S. 58 - 95)

10. November:
Ausrüstung und Inbetriebnahme des ersten Kino - Theaterwagens durch die Deutsche Reichsbahn.
(in: Enz, Kurt, Die Entwicklung des Filmtheaternetzes…, Manuskript vom 0l.10.1978, S. 49, Textbeilagen, S. 17; Neue Film – Welt, 3/1953, S. 33; DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 71)

Herbst 1951:
Auflösung des am 1. März 1948 gegründeten Nachwuchs-Studios zur Ausbildung von Regisseuren und Schauspielern in Berlin, Unter den Linden 11.
1958 Bildung der Betriebsakademie des DEFA - Studios für Spielfilme - Bildungseinrichtung zur innerbetrieblichen Qualifizierung. Begründer: Prof. Dr. Albert Wilkening.
(in: DEFA - Betriebsgeschichte 1981, Teil 1, S. 115, 1984, Teil 2, S. 78 - 80; „Aller Anfang war schwer...“, DEFA - Betriebsgeschichte, Heft 5/1966)

10. – 16. Dezember:
Festwoche des deutschen Films in Rumänien. Motto: „Der deutsche Film im Kampf für ein einiges, freies und demokratisches Deutschland”. Veranstalter: Rumänisches Institut für Kulturbeziehungen zum Ausland und Gesellschaft „Sovromfilm”. DEFA -Filme: „Die Sonnenbrucks”, RE: Georg C. Klaren, „Das kalte Herz”, RE: Paul Verhoeven, „Die letzte Heuer”, RE: Ernst W. Fiedler, „Die Jungen von Kranichsee”, RE: Artur Pohl, „Die blauen Schwerter”, RE: Wolfgang Schleif, „Zugverkehr unregelmäßig”, RE: Erich Freund.
(in: Neue Film – Welt, 2/1952, S. 20)

15. Dezember:
AD des DEFA - Spielfilms „Die Meere rufen“, RE: Eduard Kubat, DB: Jan Petersen, Otto Bernhard Wendler, KA: Emil Schünemann, DA: Hans Klering, Käthe Alving, Evamaria Bath.
(in: Neue Film – Welt, 9/1951, S. 14; 1/1952, S. 18 - 19; DEFA – Pressedienst, 11/1951, S. 122 - 132)

  • Gründung des ersten Filmaktivs in Magdeburg.
    Das Staatliche Komitee für Filmwesen versucht, unter der Losung „Jedem stationären Theater, jeder ländlichen Spielstelle, jedem Betrieb ein eigenes Filmaktiv”, die Bildung von Filmaktiven zu einer Massenbewegung werden zu lassen.
    (in: Deutsche Filmkunst, 1/1953, S. 126 – 128, 2/1954, S. 41 – 431, 1/1956, S. 29 – 30, 3/1956, S. 94 – 95, 4/1956, S. 120, 8/1956, S. 241, 9/1956, S. 275, 11/ 1956, S. 348; Tägliche Rundschau, v. 21.08.1952)
  • Einrichtung des ersten Wiederaufführungs - Lichtspieltheaters „Stern - Lichtspiele” in den ehem. „Franziskaner-Lichtspielen” am Bahnhof Friedrichstraße.
    (in: Neue Film – Welt, 10/1951, S. 23)
  • Bildung einer wissenschaftlich - technischen Kommission beim Vorstand der DEFA zur weiteren Entwicklung der Filmtechnik. Mitglieder: Prof. Dr. W. Reichardt, Lehrstuhl für Elektroakustik, Prof. Dr. Reuther, Leiter des Instituts für Photographie an der Technischen Hochschule Dresden, Wilhelm Winzenburg, Chef - Konstrukteur und Leiter des Bereiches Forschung und Entwicklung des VEB Zeiss - Ikon, Dresden.
    (in: DEFA - Betriebsgeschichte 1984, Teil 2, S. 68 - 71)
  • Filmtheater der Sovexportfilm - GmbH werden in den Ländern der DDR auf Zweigstellen aufgeteilt:
    Berlin und Brandenburg: 18; Halle und Sachsen/ Anhalt: 13; Dresden und Ostsachsen: 17; Leipzig und Westsachsen: 19; Erfurt und Thüringen: 15;
    Schwerin und Mecklenburg: 5.
    (in: Enz, Kurt, Entwicklung des Filmtheaternetzes..., Manuskript vom 0l.10.1978, S. 45 - 47)