Filmdatenbank

 

In der Datenbank sind alle Filme verzeichnet, an denen die DEFA-Stiftung Rechte- bzw. Teilrechte wahrnimmt.

Mit Hilfe des folgenden Suchformulars soll Ihnen das Aufspüren von bestimmten Titeln in unseren Filmbeständen erleichtert werden.

Bitte geben Sie in dem Eingabefeld Begriffe oder Teilbegriffe an und betätigen Sie anschließend die Schaltfläche "Suchen".

Weitere Hinweise zur Recherche finden Sie unter Hilfe.

    Originaltitel/ArchivtitelFlucht ins Schweigen
    Englischer TitelThe Escape In The Silent
    Sonstiger TitelSchatten von Damals; Mord verjährt nicht; SS-Ärzte in Westdeutschland; Schatten der Vergangenheit
    ProduktionslandDeutsche Demokratische Republik (DDR)
    ProduktionDEFA-Studio für Spielfilme
    FilmartSpielfilm
    HerstJ/Freigabe von1966
    Premieredatum26.05.1966
    Anlaufdatum27.05.1966
    Literarische VorlageHeld, Wolfgang: "Der Tod zahlt mit Dukaten", Roman
    Regie
    Drehbuch
    Kamera
    Schnitt
    Dramaturg
    Szenenbild
    Kostüm
    Maske
    Regieassistenz/ Co-Regie
    Darsteller
    DEFA-Fotograf
    Komponist
    Kurzinhalt
    Zwanzig Jahre nach dem Krieg wird in einem thüringischen Dorf bei Bauarbeiten ein Skelett gefunden. Die Kriminalisten Stetter und Hoffmann ermitteln, dass es sich um einen ehemaligen SS-Offizier handelt - in dieser Gegend aber wurde nicht gekämpft. Verdächtig ist der damalige Grundstücksbesitzer, und der wird nach Bekanntwerden des Falls ermordet. Eine mittelalterliche Goldmünze führt die Kriminalisten zu Helga Klink, die damals hier lebte und sich nun durch ihr Schweigen verdächtig macht. Auch zwei auffallend interessierte Fremde tauchen auf. Man findet eine zweite Goldmünze. Schließlich entwirren Stetter und Hoffmann die Fäden, die das damalige Verbrechen mit dem heutigen verknüpften und überführen die Täter.
    (Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
    Kurzinhalt (Weitere Sprachen)
    Vent'anni dopo la guerra, in un paesino della Turingia lontano dai luoghi dei combattimenti, viene rinvenuto lo scheletro di un ufficiale delle SS. I primi sospetti cadono sull'ex proprietario terriero, che viene inspiegabilmente ucciso. Una moneta d'oro d'epoca medievale porta gli investigatori Stetter e Hoffmann alla signora Helga Klinik, che un tempo abitava proprio in quella zona. Ma i due criminologi sospettano anche di due estranei insolitamente interessati. Dopo il ritrovamento di una seconda moneta, Stetter e Hoffmann sciolgono l'intricata matassa che collega il passato al presente e individuano i colpevoli. (Italienisch)
    Film - /Videoformat35 mm
    Länge2277 m
    Laufzeit83 min
    Farbesw

    WEITERFÜHRENDE HINWEISE

    Sie suchen einen Film auf DVD oder Blu-ray?
    Schauen Sie einfach auf der Homepage von Icestorm vorbei oder folgen Sie dem Hinweis im Feld "Veröffentlichungen" in Ihrem Rechercheergebnis

    Sie möchten einen Film kaufen, der noch nicht auf DVD / Blu-ray veröffentlicht ist?
    Fragen Sie bitte beim Progress-Footage Service nach der Möglichkeit eines privaten Überspiels (Anita Wittkowsky)

    Sie möchten einen DEFA-Film sichten, der noch nicht auf DVD veröffentlicht wurde?
    Bitte wenden Sie sich an das Bundesarchiv-Filmarchiv. Sie können auf der Webseite Benutzungsmedien recherchieren, ob dort entsprechendes Material einsehbar ist.

    Sie möchten einen Film für eine öffentliche (Kino-)Vorführung ausleihen?
    Recherchieren Sie auf der Verleihwebsite der Deutschen Kinemathek Berlin oder kontaktieren Sie Diana Kluge bzw. Mirko Wiermann

    Sie möchten Filmauschnitte für eine Kino- oder Fernsehproduktion verwenden?
    Bitte wenden Sie sich an den Progress Footage Service (Kerstin Lommatzsch)

    Sie sind interessiert an Lizenzen für die Fernseh-/Onlineverwertung von DEFA-Filmen?
    Bitte wenden Sie sich an den Progress-Filmverleih (Christel Jansen)

    Sie haben allgemeine Anfragen zu einem Film?
    Schicken Sie bitte eine Mail an
    info@defa-stiftung.de

    Sie haben Fragen zur Filmdatenbank?
    Schauen Sie einfach in die Benutzerhinweise oder wenden Sie sich an Gudrun Scherp


    Architekten